Walli-FlugblattAktuelle Informationen zur Unterstützung von Geflüchteten beim Transit nach Schweden und benötigte Helfer_innen und Spenden für das Solidaritätszentrum in der Alternative (Willy-Bradt-Allee 9) finden sich auf unserer Facebook-Seite.

EIn Klick auf das nebenstehende Bild öffnet das Infoblatt über das Solidaritätszentrum auf der Walli: Lesen, ausdrucken, verteilen!

 


 

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Das Lübecker Flüchtlingsforum (Flüfo) tritt politisch für die Rechte von Flüchtlingen ein. Wir informieren über Fluchtursachen und die Lebenssituation von Flüchtlingen. Wir kritisieren öffentlich ihre Diskriminierung durch Staat und Gesellschaft und fordern gleiche politische und soziale Rechte für alle Menschen, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung und Alter. Das FORUM trifft sich jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat um 19 Uhr in unserem Büro im Haus Akzent: Hüxstraße 83-85, 23552 Lübeck, Eingang Toreinfahrt Nr. 79


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Wenn Sie konkrete Fragen haben, Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail. Wir werden versuchen, Ihnen schnellstmöglich zu antworten.


Auch über facebook ist das Flüfo erreichbar.

Mit Erschrecken müssen wir eine weitere Ankündigung einer Sammelabschiebung von 50 Afghan_innen am kommenden Dienstag, den 24.01, zur Kenntnis nehmen. Wir verurteilen dieses Vorhaben aufs Schärfste. Wir fordern "Keine Abschiebung nach Afghanistan“. Afghanistan ist kein sicheres Land. Wir solidarisieren uns mit dem bundesweiten Bündnis "Abschiebestopp nach Afghanistan - jetzt!".

Dies ist nur ein kleiner Anfang, für eine Welt ohne Grenzen und einem selbstbestimmten Leben.

Wir gehen derzeit davon aus, dass Schleswig-Holstein sich an diesem menschenverachtenden Vorhaben nicht beteiligt. Sobald wir neue Informationen haben, werden wir diese hier veröffentlichen.

Es ist dieser Staat, der mit Abschiebungen von Geflüchteten und Migrant_innen der Naziforderung „Ausländer raus“ nachkommt.

Wir fordern ein Bleiberecht für Alle, denn Refugees are Welcome here!

Wir unterstützen den Aufruf von Recht auf Stadt - never mind the papers Hamburg morgen an der Kundgebung vor dem Rathaus in Hamburg ab 16 Uhr teilzunehmen. www.facebook.com/events/1859113174369095/

Die Brisanz dieses Themas ist deutlich und wird beim Diskussionsabend „Keine Abschiebungen nach Afghanistan“ am 25.01. im Solizentrum Lübeck mit dem Innenministerium Schleswig-Holstein weiter forciert und unserer Forderung Ausdruck verliehen.
www.facebook.com/events/302513866817105/
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Abschiebestopp jetzt! Begleitung des Hamburger Innenausschuss

Januar 20, 2017, 4:00pm - Januar 20, 2017, 8:00pm

Rathaus Hamburg

Abschiebestopp jetzt! Begleitung des Hamburger Innenausschuss Die Stadt Hamburg hat sich im Dezember an der bundesweiten Sammelabschiebung nach Afghanistan beteiligt und 7 Menschen aus Hamburg in ein Land abgeschoben, in dem Krieg, Terror und Elend herrschen. Viele andere Bundesländer wie Brandenburg, Bremen, Berlin, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Thüringen und Schleswig-Holstein haben sich der Anweisung der Bundesregierung widersetzt und sich nicht an den Abschiebungen beteiligt. Die Hansestadt Hamburg hätte dies auch tun können, doch der rot-grüne Senat setzt stattdessen um, was die Rechtspopulisten von AfD und Co. fordern: mehr Abschiebungen, um jeden Preis. Laut Senat sind 479 Menschen in Hamburg akut von Abschiebungen nach Afghanistan bedroht, von denen über 100 noch minderjährig sind. Monatlich sollen sie in Nacht- und Nebelaktionen von der Polizei aus dem Bett gerissen und in Abschiebegefängnisse gesperrt werden, um dann mit Charterflügen nach Kabul abgeschoben zu werden, wo sie sich selbst überlassen werden. Afghanistan ist kein sicheres Land, die Sicherheitslage hat sich in den letzten Monaten sogar massiv verschlechtert. Laut der UN Mission in Afghanistan hat es 2016 mehr zivile Opfer gegeben als in allen Jahren seit Beginn der systematischen Zählungen im Jahr 2009. Davon weiß auch der Hamburger Senat, der durch sein populistisches Vorgehen mutwillig das Recht der Abgeschobenen auf ein menschenwürdiges Leben in Sicherheit verletzt. Der rot-grüne Senat treibt die rassistische Abschiebepolitik aufs Äußerste und betreibt damit einen offenen Kuschelkurs mit rechtspopulistischen Kräften. Die Abschiebungen beruhen letzlich auf der Initiative des Senats und können von diesem auch ohne weiteres gestoppt werden. Was in anderen Bundesländern möglich ist, können wir auch hier erreichen. Auf der kommenden Sitzung des Hamburger Innenausschusses am 20. Januar wird über die Abschiebungen nach Afghanistan debattiert. Die Sitzungen des Innenausschusses sind öffentlich. Wir rufen Alle dazu auf, mit uns vor Ort dazu beizutragen, dass Abschiebungen aus Hamburg unmöglich werden. Wir fordern einen sofortigen Abschiebestopp nach Afghanistan! Innenausschusssitzung der Bürgerschaft u.a. zu Abschiebungen nach Afghanistan Freitag 20.01. | 17 Uhr | Rathaus (Raum 151) Während der Sitzung wird vor dem Rathaus auch eine Kundgebung angemeldet, dazu bald mehr! Mehr Infos zum Besuch des Innenausschusses: www.hamburgische-buergerschaft.de/besuch-im-rathaus/ ___________________________________________________ Monitoring of the Innenausschuss on 20.01.2017 Hamburg participated in the nationwide deportation to Afghanistan in December and deported 7 people from Hamburg into war, terror and misery. Other federal states like Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Thüringen and Schleswig-Holstein defied the order of the German government and did not participate in the deportations. The city of Hamburg could have also done this but instead the SPD/Green senate chose to realize the demands of right-wing populists like the AfD: more deportations, at any price. According to the senate 479 people from Hamburg are threatened with deportations to Afghanistan – over 100 of them are still minors. The police is supposed to pick up people in dawn raids once a month, to imprison them in detention centers and then to deport them via charter flights to Kabul, where they are abandoned. Afghanistan is not safe, the security situation has deteriorated massively in the past months. According to the UN Mission in Afghanistan there were more civilian casualties in 2016 than in any other year since the start of the systematic counts in 2009. The senate of Hamburg knows this, it deliberately endangers the deportees rights to a dignified life with its actions. The SPD/Green senate is pushing the racist deportation policy to the limits and is thereby openly buttering up right-wing populist forces. The deportations base on the initiative of the senate and can also be stopped by it. What is possible in other federal states, can also be achieved here in Hamburg. On the upcoming meeting of Hamburgs Committee for Interior on the 20th January the deportations to Afghanistan will be debated. The meeting is public. We call everyone to join us at the Rathaus so that we can contribute our share to making deportations from Hamburg impossible. We demand a immediate stop of the deportations to Afghanistan! Meeting of Hamburgs Committee for Interior on deportations to Afghanistan Friday 20.01. | 5 PM | Town Hall Hamburg (Room 151) More Information on the Rathaus: www.hamburgische-buergerschaft.de/besuch-im-rathaus/

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Lübecker Flüchtlingsforum e.V. hat eine Veranstaltung hinzugefügt. ...

Keine Abschiebungen nach Afghanistan

Januar 25, 2017, 7:00pm - Januar 25, 2017, 11:00pm

Lübecker Flüchtlingsforum e.V.

Mit Norbert Scharbach (Innenministerium S-H), Thomas Seibert (medico), Najib Ahadzai (Geflüchteter aus Afghanistan) und Elizabeth Hartmann-Runge (Ev.-Luth. Kirchenkreis). Kommt zahlreich - es geht um viel! نجشنبه تاریخ بیست و پنجم برج اول سال جاری اخراج پناهندگان به افغانستان توقف دهید! گفتگو با آقای نوبرت شارباخ وزیر امور داخله ایالت شلزویک هولشتاین،و خانم السابت هارت من ـ بخش هماهنگ کننده امور مهاجرین ، نجیب احدزی پناهنده از کشور افغانستان و هند هدو زبان : جرمنی و فارسی Der Kampf gegen Abschiebungen nach Afghanistan treibt zwischen Hoffnung und Rückschlägen. Zuerst die ermutigende Ankündigung von Schleswig-Holsteins Innenminister Studt, einen Abschiebestopp nach Afghanistan in Erwägung zu ziehen. Dann die symbolische medienwirksame Sammelabschiebung vom Frankfurter Flughafen am 14. Dezember von 34 Afghanen ohne Beteiligung von Schleswig-Holstein. Im Bundestag fordern die Grünen einen Abschiebestopp für Afghanistan. Auch wenn es in den letzten Tagen von Seite der Schleswig-Holstein Landesregierung ermutigende Einschätzung gab zu einem Abschiebestopp nach Afghanistan, wird unserer Forderung „Keine Abschiebungen nach Afghanistan“ nachdrücklich Ausdruck verliehen bei dem Diskussionsabend am 25. Januar im Solizentrum: Mit Norbert Scharbach (Innenministerium S-H), Thomas Seibert (medico), Najib Ahadzai (Geflüchteter aus Afghanistan) und Elizabeth Hartmann-Runge (Ev.-Luth. Kirchenkreis). Veranstaltungssprache Deutsch/Farsi und nach Bedarf weitere Übersetzung. 25.01. um 19h Willy-Brandt-Allee 11

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Solidarisch gegen den Hass! 2017 braucht dein Engagement, deine Unterschrift und eine Einladung an all deine Freund_innen!

Möchtest auch du den Aufruf zu Demo am 21.1. mit unterzeichnen. Dann sende eine Mail an info@fluechtlingsforum.de

Am 21.1. um 13h wollen wir in Lübeck gemeinsam zeigen, dass wir nichts von den rassistischen Entwicklungen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt halten.

Das Jahr 2017 braucht dein Engagement, dein Mitgefühl, deine Kreativität, dein Durchhaltevermögen, deine Heiterkeit, deine Intelligenz, dein Lachen, deinen Mut, deine Disziplin, deine Entschlossenheit. Es braucht deine Fähigkeit genau hinzuschauen und überlegt zu handeln. Es braucht ein gemeinsames Wir!

Demo: Solidarisch gegen den Hass!
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Demo: Solidarisch gegen den Hass!

Januar 21, 2017, 1:00pm - Januar 21, 2017, 3:00pm

Holstentorplatz, 23552 Lübeck, Deutschland

Solidarisch gegen den Hass! 2017 braucht dein Engagement! --- Unterzeichner_innen s. unten --- Am 18. Januar 1996 brannte in der Lübecker Hafenstraße ein Haus. Es war der folgenschwerste rassistische Brandanschlag in der Geschichte der Bundesrepublik. Zehn Menschen starben in den Flammen. Unter den Toten waren sieben Kinder. Die Täter_innen sind bis heute nicht verurteilt. 21 Jahre später werden Rechtsextreme wieder nicht daran gehindert geflüchtete Menschen anzugreifen. Mancherorts entstehen wieder pogromartige Stimmungen. Auch in Lübeck gab es Angriffe durch Nazis auf Menschen. 2016 zählte “Mut gegen Rechte Gewalt” 1.832 Angriffe auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte, davon 103 Brandanschläge und 348 körperliche Angriffe. Jeden Tag fanden drei Angriffe auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte statt. Manche_r sieht Parallelen zu den Zustände der 1990er Jahre oder zum Erstarken des Faschismus in den 1930ern. Denn der Hass auf Menschen ist überall er scheint sich zu verbreiten Wenn Geflüchtete auf offener Straße bedroht und misshandelt werden. Wenn Politiker_innen dazu aufrufen, die Außengrenzen gewaltsam zu schützen. Rassistische und andere menschenfeindliche Gedanken werden wieder unverhohlen geäußert, Ängste in der Bevölkerung vor sozialem Abstieg, Arbeitsplatzverlust oder Konkurrenz um bezahlbaren Wohnraum werden bewusst geschürt. Die AfD treibt eine Spaltung der Gesellschaft voran und verbündet sich offen mit Rechtspopulist_innen in ganz Europa. Seit über drei Jahren marschiert Pegida in Dresden und anderswo. Ruft offen zum Hass gegen Muslime/Muslimas auf. Stellt sich als “Das Volk” dar und schreit ihren Hass in die Welt hinaus. In Clausnitz wurden Geflüchtete, die eine neue Asylunterkunft beziehen wollen, attackiert und mit Hass empfangen. Es gibt über 4500 sogenannte Reichsbürger_ innen, die die Bundesrepublik nicht als juristischen Staat anerkennen und von denen ein Großteil bewaffnet ist. In München dauert weiterhin der wenig beachtete Prozess gegen den National Sozialistischen Untergrund (NSU) an. Diese Gruppe von Rechtsterrorist_innen hatte bis 2011 zehn Menschen ermordet, von denen sich die Hauptangeklagte Beate Zschäpe weiterhin nicht bekennt. Der Prozess wird 2017 wohl ein Ende finden, ohne dass die Verantwortlichen, auch die des Verfassungsschutzes, zur Rechenschaft gezogen werden. Rechtsterrorismus wird in Deutschland immer noch nicht als wirkliche Bedrohung benannt und anerkannt. Der Hass als Instrument um Menschen- und Bürger_innenrechte einzugrenzen Die terroristischen Anschläge islamistischer Gruppen, Netzwerke oder Einzeltäter_innen in London, Madrid, Paris, Brüssel, Nizza und Berlin verstärken den Eindruck von Unsicherheit. Die geschürte Angst dient unter anderem dazu, den Ausbau repressiver Staatsapparate und die Einschränkung von Bürger_innen und Menschenrechten bis hin zur Durchsetzung des Ausnahmezustandes zu legitimieren. Die 2015 hoch gelobte Willkommenskultur erschien 2016 schon völlig vergessen. Die Verschärfung von Grenzkontrollen führte auch dazu, dass über 5000 Menschen 2016 im Mittelmeer starben. Es war das bisher tödlichste Jahr. Obwohl sich die Fluchtursachen in vielen Ländern nicht verändert haben, wurden die Asylbedingungen im letzten Jahr zunehmend verschärft. Es wird zum Beispiel versucht Geflüchteten aus Syrien das Recht auf Asyl zu verwehren und Afghanistan wurde zu einem sicheren Herkunftsland erklärt. Der Hass als Wahlprogramm Mehr denn je ist die Welt heute zerrissen von Kriegen und durchzogen von sozialen Spaltungen. Donald Trumps hasserfüllte Forderungen seines Wahlkampfes könnten mit dem kommenden Beginn seiner Präsidentschaft Wirklichkeit werden. Auch in Europa erzielen Rechtspopulist_innen hohe Wahlergebnisse wie zum Beispiel Norbert Hofer, der mit 48% knapp die Wahl des Bundespräsidenten in Österreich verlor. Im Mai wird in Frankreich neu gewählt, die Rechtspopulistin Marine Le Pen (Front National) gilt hier als eine mögliche Favoritin. Im Juli 2017 wird in Hamburg der sogenannte G-20-Gipfel stattfinden. Dort wird unter anderem Trump, Putin und Erdogan eine Plattform für ihre von Hass durchsetzte Weltvorstellung geboten. In der Türkei entsteht zunehmend ein faschistisches Regime, das nach Allianzen mit den anderen Mächtigen dieser Welt strebt. Im Mai findet die Landtagswahl in SchleswigHolstein statt. Hier erhofft sich die AfD ins Landesparlament einzuziehen. In Mecklenburg Vorpommern gelang ihr dies letztes Jahr mit über 20%. Im Herbst steht die Bundestagswahl an, auch hier ist ihr Einzug in den Bundestag wahrscheinlich. All dies wird der AfD den Zugang zu öffentlichen Mitteln im Bund, in Ländern und Kommunen verschaffen und ihnen Einflussmöglichkeiten geben ihre Politik umzusetzen. Auf das Erstarken der AfD reagieren die etablierten Parteien mit einem Rechtsruck ihrer Politik. Unsere Antwort auf Hass lautet Solidarität Wir wollen in einer Welt leben, in der es darum geht Ausgrenzungen abzuschaffen. In der Menschenrechte für alle gelten, egal woher sie kommen. Eine Gesellschaft in der das «Wir» ein solidarisches Miteinander beschreibt und kein Mittel darstellt, um andere auszuschließen. Gemeinsam müssen wir für einen Richtungswechsel eintreten, damit die rassistischen Zustände, die gesellschaftliche Verschiebung nach Rechts, das Aufstreben rechtspopulistischer Parteien in Deutschland und Europa zurück gedrängt werden. Gemeinsam müssen wir die gesellschaftlichen Missstände sichtbar machen und sie nicht verschweigen. Populismus ist keine Lösung, sondern stärkt nur konservative und neoliberale Strukturen, welche für die Missstände verantwortlich sind. Gemeinsam wollen wir auch 21 Jahre später den Opfern und Angehörigen des Brandanschlages in der Hafenstraße gedenken, damit sie und viele andere nicht in Vergessenheit geraten. Unsere Aufgabe ist es solidarisch gegen den Hass auf die Straße zu gehen. Für ein solidarisches Miteinander, für ein gutes Leben für Alle, für einen gemeinsamen Richtungswechsel! Das Jahr 2017 braucht dein Engagement, dein Mitgefühl, deine Kreativität, dein Durchhaltevermögen, deine Heiterkeit, deine Intelligenz, dein Lachen, deinen Mut, deine Disziplin, deine Entschlossenheit. Es braucht deine Fähigkeit genau hinzuschauen und überlegt zu handeln. Es braucht ein gemeinsames Wir! hafenstrasse96.org/ um den Aufruf zu unterzeichnen, bitte eine Mail an info@fluechtlingsforum.de Der Aufruf wurde unterzeichnet von: Gruppen alternative e.V. (Walli) Antifaschistische Koordination Lübeck Antifa Herzogtum Lauenburg Antifa Neumünster AStA der Universität zu Lübeck Attac Regionalgruppe Lübeck Blauer Engel Lübeck Café Welcome Lübeck Die Linke Lübeck Erich-Mühsam-Gesellschaft e.V. Forum für Migrantinnen und Migranten in der Hansestadt Lübeck Frauen helfen Frauen e.V. Freie Hütte GAL - Fraktion grün+alternativ+links Haus der Kulturen - Interkulturelle Begegnungsstätte Humanistische Union Lübeck Interventionistische Linke – IL Lübeck La Rage Lübeck Lübecker Flüchtlingsforum e.V. Ohrlaube schickSAAL* Solizentrum Lübeck SPD Lübeck Stadtschülersprecher_innen Gianni Fulgieri und Britta Ingwersen terre des hommes Arbeitsgruppe Lübeck ver.di Jugend Lübeck/Ostholstein VVN-BdA Lübeck / Kreis Herzogtum Lauenburg Einzelpersonen Andreas Beldowski, attac Lübeck Anke Kock Benjamin Held Britta Kloss Br. Benedikt Hülsmann OSB Christoph Kleine Dieter Krause, Mitglied des Präsidiums und Bezirksvorstand ver.di Lübeck/Ostholstein Frieda Stahmer Heidemarie Kugler-Weiemann Heiderose und Horst Hesse Heike Behrens Helga Lenz, Frauen- und Familienberatung der Humanistischen Union Hilde Baumann Holger Rohrbach İlhan İşöze Imke Akkermann-Dorn Juliane Gerlach Kai Kloss Katja Mentz, Mitglied der Bürgerschaft, Fraktion grün+alternativ+links (GAL) Katjana Zunft Katrin Arnold Lienhard Böhning, Vorsitzender Erich-Mühsam-Gesellschaft e.V. Linda Johanna Droßel Lore und Bernd Meimberg Maria Brinkmann Martin Harnisch Silke Bücking Traugott Redieck, Lehrer, Geschwister-Prenski-Schule Ute Friederike Jürß Volker Schauer ---------- شنبه تاریخ بیست یکم برج اول سال جاری ساعت یک ظهر تظاهرات هبستگی برعلیه نفرت در این زمان بسا مشکل که شاهد چندین حمله بر اقامت گاهای مهاجرین هستیم و حضور احزاب نژاد پرست در اروپا ما میخواهیم که صدا و پیام مان را از لوبیک علیه همین احزاب نژاد پرست و نفرت شان بفرستیم ، برای یک زندگی باهمی و همبسته و برای یک زندگی راحتر برای همه !!! باید تا صدای مان برای شان بفرستیم ، آغاز گردهمایی و مظاهره از محل Holstentorplatz میباشد. السبت 21. 1 مظاهرة في الساعة الواحدة بعد الظهر (13:00) مظاهرة: التضامن ضد الكراهية في الوقت الذي يتم في مهاجمة النازحين ومواطنهم ثلاث مرات يومياً في كل أنحاء ألمانيا والذي تقوم فيه الأحزاب السياسية اليمنية في كل أنحاء أوربا بالمعارضة، ينبغي علينا أن نضع رمز هنا في لوبيك: ضد الكراهية والشعبوية اليمينية، من أجل التضامن مع بعضا البعض، من أجل حياة كريمة للجميع، من أجلنا نحن جميعاً! فليحضر الجميع! مكان بدأ المظاهرة هو في Holstentorplatz في لوبيك.

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Bitte weiter leiten, einladen und kommen :) ...

Hello again liebe Dolmetsch*innen!

Januar 29, 2017, 5:00pm - Januar 29, 2017, 10:00pm

Solizentrum

Hello again liebe Dolmetsch*innen! Wir wollen Euch gerne wiedersehen!!! Dazu laden wir Euch am Sonntag den 29.1. ab 17 Uhr in den Veranstaltungssaal vom Solizentrum (Willy- Brandt- Allee 11, neben der „alten Walli“) ein. Wir wollen Euch für Eure großartige Unterstützung in den letzten 16 Monaten bedanken. Mit Euch haben wir während der aufregenden Herbst-Monate 2015 viel gemeinsam voran gebracht. Ihr seid alle willkommen, ob ihr nun schon seit langem mit dabei seid oder euch vorstellen könnt, Euch neu einzubringen. Auch möchten wir Euch gerne zeigen, was sich seitdem alles auf der Walli und im Solizentrum entwickelt hat. Einige Projekte möchten wir Euch vorstellen und auch um Eure Mitarbeit bitten. Es wird Snacks, Getränke und Musik geben und hoffentlich viele gute Gespräche! Kommt alle – egal ob ihr nur neugierig seid oder ob ihr mitmachen möchtet! __________________________________________________ Hello again dear interpreter! We would love to see you again! Therefore we invite you to the big hall in the Solizentrum (Willy- Brandt- Allee 11, next to the “old Walli”) on Sunday, 29.1, starting from 17h. We want to thank you for your amazing support in the last 16 months. With you all together we experienced the exciting months of autumn in 2016 and took a big step forward. You are all welcomed, no matter how long you are already active or if you want to get involved. We would like to show you what developed at the Walli and Solizentrum. Some projects we would love to introduce to you and ask you for your cooperation. We offer you snacks, drinks and music and hopefully a lot of nice conversations. Everyone may feel free to come – if you are just curious or if you want to join our projects.

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Lübecker Flüchtlingsforum e.V. hat eine Veranstaltung hinzugefügt. ...

Hello again liebe Dolmetsch*innen!

Januar 29, 2017, 5:00pm - Januar 29, 2017, 10:00pm

Solizentrum

Hello again liebe Dolmetsch*innen! Wir wollen Euch gerne wiedersehen!!! Dazu laden wir Euch am Sonntag den 29.1. ab 17 Uhr in den Veranstaltungssaal vom Solizentrum (Willy- Brandt- Allee 11, neben der „alten Walli“) ein. Wir wollen Euch für Eure großartige Unterstützung in den letzten 16 Monaten bedanken. Mit Euch haben wir während der aufregenden Herbst-Monate 2015 viel gemeinsam voran gebracht. Ihr seid alle willkommen, ob ihr nun schon seit langem mit dabei seid oder euch vorstellen könnt, Euch neu einzubringen. Auch möchten wir Euch gerne zeigen, was sich seitdem alles auf der Walli und im Solizentrum entwickelt hat. Einige Projekte möchten wir Euch vorstellen und auch um Eure Mitarbeit bitten. Es wird Snacks, Getränke und Musik geben und hoffentlich viele gute Gespräche! Kommt alle – egal ob ihr nur neugierig seid oder ob ihr mitmachen möchtet! __________________________________________________ Hello again dear interpreter! We would love to see you again! Therefore we invite you to the big hall in the Solizentrum (Willy- Brandt- Allee 11, next to the “old Walli”) on Sunday, 29.1, starting from 17h. We want to thank you for your amazing support in the last 16 months. With you all together we experienced the exciting months of autumn in 2016 and took a big step forward. You are all welcomed, no matter how long you are already active or if you want to get involved. We would like to show you what developed at the Walli and Solizentrum. Some projects we would love to introduce to you and ask you for your cooperation. We offer you snacks, drinks and music and hopefully a lot of nice conversations. Everyone may feel free to come – if you are just curious or if you want to join our projects.

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