Walli-FlugblattAktuelle Informationen zur Unterstützung von Geflüchteten beim Transit nach Schweden und benötigte Helfer_innen und Spenden für das Solidaritätszentrum in der Alternative (Willy-Bradt-Allee 9) finden sich auf unserer Facebook-Seite.

EIn Klick auf das nebenstehende Bild öffnet das Infoblatt über das Solidaritätszentrum auf der Walli: Lesen, ausdrucken, verteilen!

 


 

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Das Lübecker Flüchtlingsforum (Flüfo) tritt politisch für die Rechte von Flüchtlingen ein. Wir informieren über Fluchtursachen und die Lebenssituation von Flüchtlingen. Wir kritisieren öffentlich ihre Diskriminierung durch Staat und Gesellschaft und fordern gleiche politische und soziale Rechte für alle Menschen, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung und Alter. Das FORUM trifft sich jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat um 19 Uhr in unserem Büro im Haus Akzent: Hüxstraße 83-85, 23552 Lübeck, Eingang Toreinfahrt Nr. 79


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Lasst und gemeinsam, laut, kreativ und solidarisch Frauke Petry, der Afd und co. zeigen, dass sie in Lübeck und sonst wo nicht willkommen sind.

2.März 18h Media Docks
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Kein AfD-Wahlkampfauftakt mit Frauke Petry in Lübeck

März 2, 2017, 6:00pm - März 2, 2017, 9:00pm

Solidarisch gegen den Hass

Solidarisch gegen den Hass - Kein AfD-Wahlkampfauftakt mit Frauke Petry in Lübeck – keine Räume für die AfD in Lübeck Der Landesverband Schleswig-Holstein der „Alternative für Deutschland“ lädt am 02.03.2017 zu einer Veranstaltung mit der Parteivorsitzenden Frauke Petry in die Media Docks ein, um ihren Wahlkampfauftakt zu beginnen. Entgegen der Annahme, sie seien „bürgernah“, wollen sie Sozialleistungen kürzen, Alleinerziehende benachteiligen und Steuern zugunsten der reichen, weißen Bevölkerung einführen. Die AfD versucht, mit ihrer Hetze zu spalten und durch Provokationen die politische Agenda zu bestimmen. Sie ist rassistisch, frauenfeindlich, LSBTI*-feindlich und autoritär. Sie steht für völkischen Nationalismus, neoliberale Wirtschafts- und Sozialpolitik, sie will einen reaktionären Wandel in der Kultur- und Bildungspolitik, leugnet den Klimawandel und will Atomkraft begünstigen. Die AfD – keine Partei wie jede andere! Björn Höcke ist nicht der einzige in den Reihen der AfD, der mehr als „nur“ rechtspopulistische Propaganda will, sondern bereit ist, eine neue faschistische Bewegung aufzubauen. Die Hetze der Partei ist verantwortlich für brennende Flüchtlingsunterkünfte. Im vergangenen Jahr forderte Frauke Petry eine schärfere Kontrolle der Außengrenzen, die notfalls mit dem Gebrauch von Schusswaffen durchgesetzt werden sollte. Deswegen ist es wichtig, dagegen klar, öffentlich und massenhaft Position zu beziehen. Die AfD zu bekämpfen heißt: ÜBER sie zu reden – nicht MIT ihr. Und es heißt, ihr konsequent den Raum für ihre menschenverachtende Propaganda zu nehmen. Jeder Einzug in ein Parlament, jeder öffentliche Auftritt dient ihrer weiteren Etablierung und Legitimierung. Unter keinen Umständen können wir akzeptieren, dass die AfD ihre rechtspopulistische, nationalistische, faschistische Propaganda in Lübeck, noch sonst wo verbreitet. Wir sind uns bewusst, dass städtische Gebäude Parteien Räumlichkeiten zu Verfügung stellen müssen - trotzdem wollen wir klar stellen, wir Menschen aus Lübeck wollen keine Frauke Petry, keine AfD, keinen Rassismus, Nationalismus und Hass in dieser Stadt. Lasst und gemeinsam, laut, kreativ und solidarisch Frauke Petry, der AfD und Co. zeigen, dass sie in Lübeck und sonst wo nicht willkommen sind. Für ein solidarisches Miteinander, für ein gutes Leben für Alle, für einen gemeinsamen Richtungswechsel! Das Jahr 2017 braucht dein Engagement, dein Mitgefühl, deine Kreativität, dein Durchhaltevermögen, deine Heiterkeit, deine Intelligenz, dein lachen, deinen Mut, deine Disziplin, deine Entschlossenheit. es braucht deine Fähigkeit genau hinzuschauen und überlegt zu handeln. es braucht ein gemeinsames Wir! 2.3.2017 / 18Uhr / Media Docks Unterstützer_innen: Antifaschistische Koordination Lübeck Bündnis "Solidarisch gegen den Hass" Die organisierte Frechheit (OF) Interventionistische Linke (IL) LaRage Lübecker Flüchtlingsforum e.V.

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Bericht aus den LN über den erfolgreichen Protest der Refugees aus der Unterkunft August-Bebel-Straße. (Und direkt daneben die Abschiebe-Propaganda des Bürgermeisters. ALLE BLEIBEN HIER!) ...

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<3 SOLIZENTRUM <3 SOLIZENTRUM <3 SOLIZENTRUM <3
Zäune und Grenzen können den Fluss der Flüsse, die Migration von Schmetterlingen oder die Bewegung der Menschen nicht stoppen- den Geist der Freiheit kann keiner aufhalten.
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PROTEST HILFT! Geflüchtete können in Moisling bleiben!

PRESSEMITTEILUNG vom 24.2.2017

+++ Protest erfolgreich: Geflüchtete dürfen in Moisling bleiben +++ Zwangsumzug ist vom Tisch +++ Reparatur der defekten Dusche in der kommenden Woche zugesagt +++ Unterkunft soll bis Jahresende geschlossen werden

Die Freude unter den Bewohnerinnen und Bewohnern der Unterkunft August-Bebel-Straße ist groß: In einem eilig vereinbarten Gespräch mit Vertreterinnen der Stadt wurde ihnen mitgeteilt, dass der zwangsweise Umzug in die neue Unterkunft in der Ostseestraße (Travemünde) vom Tisch ist. Die defekte Duschanlage, die die offizielle Begründung für das Vorgehen der Stadt darstellte, soll in der kommenden Woche repariert werden. Gleichwohl soll die Unterkunft in Moisling bis zum Jahresende geschlossen werden.

"Das zeigt: Protest hilft! Geflüchtete müssen Anordnungen von Behörden nicht widerspruchslos befolgen, sondern haben die Möglichkeit, ihre Rechte und Interessen zu vertreten. Dies zu unterstützen, ist eine wichtige Aufgabe des Flüchtlingsforums. Wir freuen uns mit den Menschen aus der August-Bebel-Straße, dass es so schnell zu einer Lösung gekommen ist.", sagte Christoph Kleine vom Lübecker Flüchtlingsforum zu der neuen Entwicklung.

"Nun geht es darum, dass die Menschen im Verlauf des kommenden Jahres reguläre Wohnungen beziehen können, damit sie nicht noch von einem Heim zum nächsten umziehen müssen.", so Kleine weiter.

Der angekündigte Pressetermin heute um 15 Uhr findet statt, zu dem auch viele Freund_innen der Bewohner_innen aus dem Stadtteil Moisling kommen wollen. Aus der geplanten Protestveranstaltung wird nun eine gemeinsame Feier.
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